Am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit leichten Schauern. Die Höchsttemperatur beträgt 9 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus Nordwest.
In der Nacht zum Mittwoch zieht ein vor allem in höheren Luftschichten ausgeprägtes Tief über uns hinweg. Dadurch bilden sich zahlreiche Schauer, die in höheren Lagen mit Schnee vermischt sind. Je nach Höhenlage +1 bis +3 Grad. Der schwache Wind dreht auf Nordost.
Ein Hoch bestimmt am Mittwoch unser Wetter. Ungünstig wirkt sich dabei eine Inversion in 1500 m Höhe aus, unter der die verbliebene feuchtkühle Luft gefangen ist. Es bleibt trocken, aber Quellwolken neigen dazu, sich unter der Inversion horizontal auszubreiten, so dass die Sonne nur in 30-50 % der astronomisch möglichen Zeit scheint. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 11 Grad. Der sehr schwache Wind weht aus Nordost.
Am Donnerstag schwächt sich unser Hoch zwar wieder ab, aber die Sonne scheint doch häufiger als am Vortag und es bleibt weiter trocken. Maximal 12-14 Grad. Der schwache Wind weht aus West.
Am Karfreitag fließt wahrscheinlich (zu 60 %) nach einer nächtlichen Kaltfront (etwas Regen) tagsüber mit auffrischenden Westwinden Atlantikluft zu uns mit Wolken und eventuell sogar einzelnen Regenschauern. Beim AIFS (derzeit bestes Mittelfristmodell) dagegen gibt es keine solche Front und der Westwind bleibt sehr schwach (zu 40 %). Da scheint dann auch häufig die Sonne. Maximal werden 14 bis 16 Grad erreicht.
Anschließend sieht es für Karsamstag bis Ostermontag nach relativ schönem Wetter aus (verglichen mit dem, was wir zurzeit haben). Mal scheint die Sonne, mal ziehen Wolkenfelder durch. Dass es ganz trocken bleibt, kann man nicht versprechen, aber mehr als 3 mm zeigt kein Wettermodell. Die Höchsttemperaturen bewegen sich im Bereich 15 bis 20 Grad. Am wärmsten wird es wohl am Ostersonntag.
Anfangs treten Nachtfröste auf, in der Nacht zum Donnerstag sogar bis -4 Grad. Ab Karsamstag sollte es dann frostfrei bleiben.
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Am Montag überquert uns in der ersten Tageshälfte ein atlantischer Tiefausläufer mit seinem Niederschlagsband. In der Fränkischen Schweiz fällt Schnee und es bildet sich in höheren Lagen vorübergehend eine 5 cm hohe Schneedecke. Ansonsten regnet es. Nachmittags Aprilwetter: Mal Sonnenschein, mal Regen-, Schnee- oder Graupelschauer und auch einzelne Gewitter. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 8 Grad. Der in Böen starke Wind dreht langsam von Südwest auf Nordwest.
Am Dienstag wird mit nordwestlichen Winden (frische Böen) kühle Luft zu uns geführt. Der Luftdruck steigt an, aber nicht bei jedem Wettermodell gleich stark. Je nachdem ist es wechselnd bewölkt mit nur wenigen leichten (hoher Luftdruck) oder zahlreichen und teilweise gewittrigen Schauern (tieferer Luftdruck). Erneut maximal 8 Grad.
Am Mittwoch wechselnd bis stark bewölkt. Eventuell treten noch vereinzelte leichte Schauer auf. Maximal 10 Grad. Der schwache Wind weht aus Nordost.
Am Donnerstag und Freitag überwiegt zwar einerseits der Hochdruckeinfluss, andererseits bleibt uns die kühle und relativ feuchte Luftmasse erhalten. Es ist wechselnd bewölkt mit Zwischenaufheiterungen. Meist bleibt es niederschlagsfrei, eventuell könnte hier und dort mal etwas Regen fallen. Tagsüber werden je nach Sonnenscheindauer maximal 12 bis 16 Grad erreicht. Der schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.
Anschließend bestimmen bis Ostermontag atlantische Tiefs unser Wetter. Sie bringen Wolkenfelder und einzelne Regenfälle. Aktuell sieht es nach einem kurzen Warmluft-Einschub am Ostersonntag aus mit Temperaturen bis 21 Grad. Insgesamt deutet sich an Ostern ein für die Jahreszeit durchschnittliches Wetter an.
Die Zeit der Nachtfröste ist noch nicht vorbei. Die tiefsten Temperaturen werden für die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erwartet mit Werten bis -4 Grad.
Anders als von mir subjektiv empfunden, zeigt dieser März bis jetzt eine deutliche positive Temperaturabweichung von 1,0 bis 1,5 Grad ab. Dass die Pflanzen trotzdem keinen signifikanten Entwicklungsvorsprung aufbauen konnten, liegt an der konkreten zeitlichen Temperaturentwicklung. Besonders mild war es nämlich im ersten März-Drittel und da auch nur tagsüber. Nachts traten verbreitet Fröste auf. D.h. die Pflanzen konnten aus der Wärme nicht viel Gewinn ziehen.
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Der Sonntag ist ein relativ freundlicher und niederschlagsfreier Tag. Die Sonne scheint in ca. 50 % der astronomisch möglichen Zeit. Die Höchsttemperatur beträgt 9 Grad und der schwache Wind weht aus Nordwest.
Eine Kaltfront bringt uns am Montag in der 1. Tageshälfte Regen- bzw. in höheren Lagen auch Schneefälle. Auf den Jurahöhen bildet sich vorübergehend eine 4 cm hohe Schneedecke. Nachmittags ist es dann wechselnd bewölkt mit Schauern und kurzen Gewittern. Die höchste Tagestemperatur wird mit 8 Grad im Regnitztal erreicht. Der in Böen starke Wind dreht langsam von Südwest auf Nordwest.
Am Dienstag ist es weiterhin wechselnd bewölkt mit Schauern. Anfangs fallen diese als Schnee. Nachmittags erfolgt der Übergang in Regen und die Temperaturen steigen bis auf 9 Grad. Der Nordwestwind ist in Böen frisch.
In der Nacht zum Mittwoch ist es erst klar und die Temperaturen sinken bis unter 0 Grad, bevor uns dann eine Warmfront leichte Regenfälle bringt. Das deutsche ICON-Wettermodell erwartet in diesem Zusammenhang gefrierenden Regen. Wegen der schon relativ warmen Böden erscheint das aber nicht plausibel.
Am Mittwoch überwiegt dann der Hochdruckeinfluss. Ob die Sonne scheinen wird, ist aber noch unklar. Eventuell halten sich tiefe Wolken und bringen sogar ein paar Regentropfen. Bis maximal 11 Grad. Windschwach.
Am Donnerstag dann sonnig und trocken bei maximal 13 Grad.
Eine Vorhersage für die Feiertage ist leider immer noch nicht möglich. Nur für den Karfreitag gibt es schon einen gewissen Trend, nämlich bewölkt, kaum Regen, bis 13 Grad. Anschließend sind ab Karsamstag zwei Varianten zu erkennen: Aufbau eines Hochs mit Sonnenschein und Temperaturanstieg bis 20 Grad oder regnerisches und windiges Tiefdruckwetter bei 10 Grad.
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Der atlantische Tiefausläufer erfasst uns am Samstag von Nordwesten her schneller als bisher erwartet. Anfangs scheint noch gelegentlich die Sonne, ab dem frühen Nachmittag kommen Niederschläge auf. Oberhalb von 400 m fällt Schnee, ansonsten regnet es. Abends bildet sich oberhalb von 500 m vorübergehend eine dünne Schneedecke. Kurz vor Eintreffen des Niederschlagsgebietes treten frische Windböen auf. Ansonsten ist der Westwind nur schwach. Die Höchsttemperatur von 8 Grad wird am Mittag erreicht.
Am Sonntagmorgen fällt in Richtung Oberpfalz noch etwas Schnee oder Regen. Anschließend ist es am Sonntag tagsüber recht freundlich mit zunehmenden Aufheiterungen und es bleibt trocken. Die Höchsttemperatur beträgt 9 Grad. Der Nordwind ist in Böen gelegentlich frisch.
Unfreundlich am Montag: Stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Niederschläge, die teils als Schnee, teils als Regen fallen. Am Nachmittag auch kräftige Schauer und örtlich Blitz und Donner. Maximal 6 Grad. Der in Böen starke Wind weht aus West.
Am Dienstag und Mittwoch steigt der Luftdruck an und es baut sich allmählich ein Hoch bei uns auf. Wahrscheinlich führt das aber nur zögerlich zu einer Wetterbesserung und Erwärmung. An beiden Tagen sind Regenschauer möglich. Bei den Details unterscheiden sich die Ergebnisse der verschiedenen Wettermodelle aber noch deutlich.
Die grobe Tendenz für die weitere Entwicklung ist wärmer und freundlicher.
Weiterhin sind Nachtfröste möglich. So tiefe Temperaturen wie in dieser Nacht zum Samstag (bis -7 Grad) treten aber nicht mehr auf.
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Ein Zwischenhoch bringt uns morgen am Freitag ganz passables Wetter. Es ist heiter bis wolkig und trocken. In der eingeflossenen Kaltluft werden aber nur 7 bis 8 Grad erreicht. Der schwache Wind weht aus Nordwest.
Am Samstag ist es nur anfangs noch freundlich mit Sonnenschein bei maximal 8 bis 9 Grad. Nachmittags ziehen Wolken auf und gegen Abend beginnt es zu regnen. Der entsprechende Tiefausläufer (eine Okklusion) zieht nur langsam weiter und bringt in der Nacht zum Sonntag weitere Niederschläge. Der schwache Wind dreht von Südwest auf Nordwest.
Die Schneefallgrenze liegt in der Nacht zum Sonntag bei 400 m. In höheren Lagen kann sich also vorübergehend eine dünne Schneedecke bilden.
Tagsüber zieht die Front am Sonntag dann nach Südosten ab und nachmittags kommt zeitweise die Sonne heraus. Maximal wieder 8 bis 9 Grad. Der sehr schwache Wind weht aus westlichen Richtungen.
Unfreundlich am Montag! Eine Kaltfront bringt uns zeitweise Regen, der mitunter bis in tiefe Lagen mit Schnee vermischt ist. Um 5 Grad. Der Westwind frischt je nach Wettermodell mehr oder weniger stark auf.
Am Dienstag noch kühl und örtlich Regen. Gelegentlich dürfte aber auch die Sonne scheinen.
Die weitere Wetterentwicklung in der nächsten Woche ist noch offen. Wir haben es mit einigen kleinen Tiefs zu tun, deren Zugbahn nur schwer vorherzusehen ist. Ob uns diese beeinflussen werden, oder ob eher ein Hochdruckgebiet wetterbestimmend sein wird, ist noch nicht zu sagen.
Es muss weiter mit Nachtfrösten gerechnet werden. Besonders tiefe Temperaturen werden für die Nacht von Freitag auf Samstag erwartet mit Minima zwischen -3 und -8 Grad je.
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Am Mittwoch überquert uns über Mittag eine starke Kaltfront mit ihrem Regenband. Anschließend ist es nachmittags wechselnd bewölkt mit Regenschauern und Gewittern. Vor der Kaltfront 12 Grad, nachmittags nur noch 7 Grad. Der in Böen starke bis stürmische Wind dreht beim Durchzug der Front von Südwest auf West bis Nordwest.
In der Nacht zum Donnerstag treten weitere Schauer auf. Diese sind bis in tiefe Lagen mit Schnee vermischt. Die Temperaturen sinken bis nahe 0 Grad. Gegen Morgen herrscht örtlich Glätte, weil Nässe oder Schneematsch überfrieren. Der Nordwestwind ist in Böen frisch.
Wechselnd bewölkt ist es am Donnerstag mit Zwischenaufheiterungen. Es bilden sich zahlreiche Schauer, die aber wegen des geringen Wasserdampfgehaltes der Atmosphäre unergiebig bleiben. Die Höchsttemperatur beträgt 9 Grad. Der in Böen starke Wind weht aus Nordwest.
Am Freitag und Samstag bringt uns ein Zwischenhoch meist niederschlagsfreies Wetter und einen wolkigen bis heiteren Himmel. Maximal werden 8 bzw. 11 Grad erreicht. Der schwache Wind dreht langsam von Nordwest auf Südwest. In den Nächten zum Freitag und zum Samstag kühlt es stark ab auf ca. -3 Grad. In ungünstigen Lagen sind sogar Fröste bis -5 Grad in 2 m Höhe und -7 Grad in 5 cm Höhe zu erwarten.
Ein neues skandinavisches Tief lenkt von Sonntag bis Dienstag einen neuen Schwall nordatlantischer Kaltluft zu uns: Regengebiete, Schauer und Zwischenaufheiterungen wechseln einander ab. Am Tag maximal 9 Grad. Der Westwind lebt in Böen stark auf. Bei nächtlichem Aufklaren gibt es leichte Fröste.
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Am Montag und Dienstag herrscht freundliches und trockenes Hochdruckwetter mit viel Sonnenschein. Die Temperaturen steigen tagsüber auf 15 bis 18 Grad. Der schwache Wind dreht von Nord auf West. In der klaren Nacht zum Dienstag kühlt es stark ab mit Minima bis -4 Grad.
Am Mittwoch überquert uns die Kaltfront eines norwegischen Tiefs und bringt einen markanten Temperaturrückgang. Besonders deutlich fällt dieser in höheren Luftschichten aus, in 2000 m Höhe z.B. geht es von 0 auf -11 Grad herunter.
Die Front überquert uns am Mittwochmittag mit ihrem Regenband. Dabei muss verbreitet mit Sturmböen Beaufort 9 aus West gerechnet werden. Nachfolgend ist es wechselnd bewölkt mit Schauern, die dann bis in tiefe Lagen in Schnee übergehen. Tagsüber vor der Front noch bis 15 Grad. Danach Temperaturrückgang bis auf 2 Grad in der Nacht zum Donnerstag.
Am Donnerstag dann wechselnd bewölkt mit weiteren Schauern, die tagsüber vorübergehend wieder in Regen übergehen. Bis maximal 7 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus Nordwest.
Anschließend stellt sich am nächsten Wochenende eine unterkühlte Nordwestwetterlage ein. Die Tageshöchsttemperaturen liegen knapp unter 10 Grad. Es ist wechselnd bewölkt und gelegentlich fällt Regen. Der Wind ist im Mittel schwach und in Böen auch frisch.
Weiterhin treten Nachtfröste auf. Nur die Nacht zum Mittwoch ist davon ausgenommen, weil da Wolken und ein leicht auffrischender Südwind die Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht verhindern.
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Wetterochs Wettermail - Fr 20.03. 11:57
Hallo!
Ein sogenannter Kaltluft-Tropfen überquert uns von Osten her. Dabei handelt es sich um ein Gebiet relativ kalter Luft, welches vor allem auf den Höhenwetterkarten zu erkennen ist. Es liegt morgen am Samstag genau bei uns und Sonntagabend dann schon über Frankreich.
Heute am Freitag nimmt die Bewölkung zu und abends fällt dann vereinzelt geringer Regen.
Morgen am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit einigen Regenschauern. Das Tief hat keine feuchteren und milderen Luftmassen im Gepäck, nur die trockene und kühle Luft. Daher kommen meist nur geringe Niederschlagsmengen zusammen. Wo Schauer zufällig gehäuft auftreten, sind aber lokal doch bis zu 8 Liter pro Quadratmeter möglich.
Am Sonntag kommt es dann wieder zu einer Erwärmung. Absinkende Luftbewegungen lösen die Wolken auf, die Sonne kommt heraus und Regen fällt nicht mehr.
Morgen am Samstag beträgt die Tageshöchsttemperatur nur 11 und am Sonntag dann wieder 14 Grad. Der Ostwind nimmt zu und ist ab morgen in Böen frisch und vereinzelt sogar stark.
Ruhiges Hochdruckwetter am Montag und Dienstag: Es ist heiter bis wolkig, trocken, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 15 Grad. Die schwachen Winde wehen aus wechselnden Richtungen.
Mitte nächster Woche bringt ein skandinavisches Tief eine deutliche Wetterverschlechterung. Regenfälle und starke Windböen aus West kommen auf. Es kann auch mal bis in tiefe Lagen schneien. Am Donnerstag und Freitag steigen die Temperaturen nicht mehr über 7 Grad, anschließend wird es allmählich wieder milder.
Weiterhin treten leichte Nachtfröste auf, in den Nächten zum Montag und zum Dienstag sogar bis -3 Grad.
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Ein sogenannter Kaltluft-Tropfen überquert uns von Osten her. Dabei handelt es sich um ein Gebiet relativ kalter Luft, welches vor allem auf den Höhenwetterkarten zu erkennen ist. Es liegt morgen am Samstag genau bei uns und Sonntagabend dann schon über Frankreich.
Heute am Freitag nimmt die Bewölkung zu und abends fällt dann vereinzelt geringer Regen.
Morgen am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit einigen Regenschauern. Das Tief hat keine feuchteren und milderen Luftmassen im Gepäck, nur die trockene und kühle Luft. Daher kommen meist nur geringe Niederschlagsmengen zusammen. Wo Schauer zufällig gehäuft auftreten, sind aber lokal doch bis zu 8 Liter pro Quadratmeter möglich.
Am Sonntag kommt es dann wieder zu einer Erwärmung. Absinkende Luftbewegungen lösen die Wolken auf, die Sonne kommt heraus und Regen fällt nicht mehr.
Morgen am Samstag beträgt die Tageshöchsttemperatur nur 11 und am Sonntag dann wieder 14 Grad. Der Ostwind nimmt zu und ist ab morgen in Böen frisch und vereinzelt sogar stark.
Ruhiges Hochdruckwetter am Montag und Dienstag: Es ist heiter bis wolkig, trocken, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 15 Grad. Die schwachen Winde wehen aus wechselnden Richtungen.
Mitte nächster Woche bringt ein skandinavisches Tief eine deutliche Wetterverschlechterung. Regenfälle und starke Windböen aus West kommen auf. Es kann auch mal bis in tiefe Lagen schneien. Am Donnerstag und Freitag steigen die Temperaturen nicht mehr über 7 Grad, anschließend wird es allmählich wieder milder.
Weiterhin treten leichte Nachtfröste auf, in den Nächten zum Montag und zum Dienstag sogar bis -3 Grad.
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Am Donnerstag scheint die Sonne nicht mehr absolut ungestört, vor allem in der ersten Tageshälfte ziehen einzelne mittelhohe und hohe Wolkenfelder durch. Regen fällt nicht. Die Höchsttemperaturen liegen erneut bei 14-15 Grad. Der Ostwind ist in Böen frisch.
Von Freitag bis Sonntag macht sich zeitweise ein südosteuropäisches Tief bemerkbar. Mal ziehen Wolkenfelder durch, mal scheint die Sonne. Die Wettermodelle zeigen hier und da geringen Regen mit Gesamtmengen unter 1 mm. Am höchsten ist die Regenwahrscheinlichkeit am Freitagabend. Der meist nur schwache, in Böen aber gelegentlich auch mal frische Wind weht aus Nordost bis Ost. Die Höchsttemperatur beträgt am Samstag 12 und am Freitag und Sonntag 14 Grad.
Am Montag und Dienstag ist der Hochdruckeinfluss dann vorübergehend wieder stärker ausgeprägt. Die Sonne scheint mit Höchsttemperaturen bis 15 Grad.
In den Nächten muss weiterhin mit leichtem Frost gerechnet werden, in ungünstigen Lagen bis -3 Grad.
Mitte nächster Woche zeigen alle Wettermodelle den Übergang zu einer wechselhaften und niederschlagsreichen Westwetterlage. Bei der Temperaturentwicklung scheiden sich aber die Geister. Zu 40 % nasskalt und gelegentlich sogar Schneefall, zu 30 % durchschnittlich und zu 30 % mild.
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