Am Freitag bringt uns ein wellendes atlantisches Frontensystem einen bedeckten Himmel und länger anhaltende, aber nur mäßig ergiebige Regenfälle (5-10 mm). Die Temperaturen steigen bis maximal 17 Grad und die Luft enthält mit Taupunkten von 13 bis 14 Grad auch deutlich mehr Wasserdampf als am Vortag. Der Südwestwind ist in Böen frisch.
Windig ist es am Samstag und am Sonntag. Der West- bis Nordwestwind ist tagsüber im Mittel mäßig und in Böen wiederholt stark. Dabei ist es wechselnd bewölkt mit Zwischenaufheiterungen. Vielleicht regnet es hier und da mal leicht, aber nennenswerte Mengen von mehr als 0,5 mm werden nicht erwartet. Am Samstag maximal 23 Grad und am Sonntag dann nur noch 19 Grad. Die Luft wird immer trockener und die Taupunkte sinken auf 5 Grad.
Am Montag und Dienstag ist es dann wechselnd bewölkt mit zeitweiligem Sonnenschein und es bleibt trocken. Maximal wird es 21 bzw. 23-25 Grad warm. Der Nordwestwind lässt nach.
Und das wird dann wohl ab Mitte nächster Woche in eine knackige Hitzewelle übergehen. Am Mittwoch 29 Grad und ab Donnerstag dann Höchsttemperaturen über 30 Grad und das wahrscheinlich dann mehrere Tage anhaltend.
Ganz extrem ist dabei das AIFS-Wettermodell mit Höchsttemperaturen nahe 35 Grad durchgehend vom 19. bis zum 25. Juni. Es sieht ein bisschen danach aus, dass AIFS noch nicht so ganz ausgereift ist und bei solchen Wetterlagen ein zu starkes Plateau zeigt, also für zu lange Zeit ein durchgehend maximales Temperaturniveau. Bei den anderen Wettermodellen (wie auch beim KI-Konkurrenten AIGFS) haben wir mehr so ein Auf und Ab zwischen 29 und 35 Grad, was auch mehr der Erfahrung entspricht. Außerdem zeigen alle Wettermodelle eine ziemliche schwüle mit einer Neigung zu Gewittern, was in der Regel schon durch die abschirmende Wirkung von Restbewölkung zu Tagen mit weniger hohen Temperaturen führt.
Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen zunächst bei rund 10 und in der Hitzewelle dann bei 15 bis 20 Grad.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Am Donnerstag ist es wechselnd bewölkt mit kurzen Zwischenaufheiterungen. Es bilden sich zahlreiche Regenschauer und kurze Gewitter. Die Höchsttemperatur beträgt 18 Grad. Der in Böen starke Wind weht aus West.
Ein atlantisches Frontensystem mit einer wellenden Kaltfront bringt uns am Freitag einen bedeckten Himmel mit langanhaltenden Regenfällen (je nach Wettermodell 4-15 Liter pro Quadratmeter). Dabei weht ein in Böen frischer Westwind. Mangels Sonnenschein werden nur maximal 15 Grad erreicht.
Am Samstag und Sonntag liegen wir zwischen einem französischen Hoch und einem südschwedischen Tief in einer lebhaften West- bis Nordwestströmung, d.h. es weht ein im Mittel mäßiger und in Böen starker Wind. Dabei ist es wechselnd bewölkt mit zeitweiligem Sonnenschein. Regenschauer treten - wenn überhaupt - eher am Samstag auf. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 21 und 23 Grad.
Am Montag ist es wechselnd bewölkt und trocken bei maximal 21 Grad. Der Wind lässt langsam nach.
Und dann wird es deutlich wärmer. Am Dienstag 25 und ab Mittwoch 30-35 Grad. Es soll eine schwüle Hitze werden mit der Neigung zu Gewittern. Da ist es dann immer fraglich, ob die Sonne wirklich so ungestört scheint, dass so hohe Temperaturen wirklich erreicht werden.
Nachts kühlt es zunächst auf 14 bis 8 Grad ab. Sollte die schwüle Hitzewelle in der nächsten Woche kommen, sinken die Temperaturen dann nachts kaum unter 17 Grad.
Seit mehr als zehn Jahren gibt es eine Tendenz zu niedrigen Meeresoberflächentemperaturen im westlichen Nordatlantik (verglichen mit dem Zeitraum 1951 bis 1980). Aktuell hat sich das Phänomen wieder verstärkt und da gibt es natürlich auch wieder Befürchtungen, dass dies ein Anzeichen für einen sich abschwächenden Golfstrom sein könnte. Also eindeutig finde ich die Sachlage da nicht, denn es handelt sich vor allem um ein Sommerphänomen, das auch durch eine verstärkte Tiefdrucktätigkeit hervorgerufen werden könnte, wenn das Meer häufig aufgewühlt wird und die von der Sonneneinstrahlung verursachte warme Wasserschicht an der Oberfläche sich nicht halten kann.
Bei der positiven Anomalie vor der Küste Perus handelt es sich übrigens um einen beginnenden El Niño.
https://www.ospo.noaa.gov/data/cb/ssta/ssta.daily.current.png
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Am Mittwoch und am Donnerstag treten zahlreiche Regenschauer und auch einzelne kurze Gewitter auf. Zwischenaufheiterungen gibt es vor allem am Donnerstag, während eine mittelhohe Wolkendecke am Mittwoch auch zwischen den Schauern die Sonneneinstrahlung stört. Die Höchsttemperaturen liegen bei 19 Grad. Der in Böen starke Wind weht aus West.
Am Freitag bringt uns eine atlantische Warmfront einen bedeckten Himmel mit länger anhaltenden Regenfällen. Das ist untypisch für den Sommer, wo solche Warmfronten anders als im Winter häufig kaum wetterwirksam sind. Über 15 Grad werden wir wohl nicht hinauskommen. Der Westwind ist in Böen frisch bis stark.
Am Samstag und Sonntag lockert die Wolkendecke allmählich auf und die Sonne kommt immer öfter heraus. Anfangs kann es noch etwas regnen, am Sonntag bleibt es wahrscheinlich trocken. Die Höchsttemperaturen liegen bei 21 bis 23 Grad. Der Westwind ist in Böen stark bzw. am Samstag in exponierten Lagen sogar stürmisch.
Je nach Aufklaren und Wind kühlt es nachts auf 14 bis 8 Grad ab.
Für die nächste Woche wird von allen Wettermodellen eine deutliche Erwärmung erwartet. Auch wenn es da beim genauen Zeitplan noch Differenzen gibt, so sind um die Wochenmitte herum doch Temperaturen von gut 30 Grad recht wahrscheinlich. Es sieht aber nur nach einem kurzen Hitze-Intermezzo aus, denn die atlantischen Tiefs bleiben aktiv und dürften bald wieder kühlere Luft heranführen.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Kühle Luftmassen vom Atlantik fließen zu uns.
Am Dienstag schreitet die Abkühlung zunächst vor allem in tieferen Luftschichten voran. Es ist wechselnd bis stark bewölkt und gelegentlich regnet es. Die Höchsttemperatur beträgt 20 Grad.
Am Mittwoch und Donnerstag kühlt es dann auch in höheren Schichten deutlich ab und die Labilität nimmt zu. Es bilden sich zahlreiche Regenschauer und kurze Gewitter. Die Luft enthält nur wenig Wasserdampf, daher sind die Niederschlagsmengen bei den Gewittern relativ gering (also keine Gefahr von Überschwemmungen). Die Tageshöchsttemperaturen liegen nur bei 17-18 Grad.
Eine Warmfront bringt uns am Freitag einen bedeckten Himmel mit länger anhaltenden, mäßig ergiebigen Regenfällen. Je nach Wettermodell maximal 15-18 Grad.
Im gesamten Zeitraum weht ein in Böen frischer bis starker Westwind.
Dank Wind und Wolken kühlt es nachts nicht so stark ab, weniger als 7 Grad werden wohl nicht erreicht.
Am Samstag und Sonntag liegen wir in einer eher kühlen Nordwestströmung. Ob der Hoch- oder der Tiefdruckeinfluss überwiegen wird, ist aktuell unklar. Die Prognosen reichen von "stark bewölkt, etwas Regen, knapp unter 20 Grad" bis "zunehmend aufgeheitert und bis 24 Grad".
Bei der weiteren Entwicklung in der nächsten Woche streuen die Ergebnisse der unterschiedlichen Wettermodelle so stark, dass noch keine Vorhersage möglich ist. Auch das von mir so gelobte AIFS-Modell springt da von einem Lauf zum nächsten hin und her ohne klare Richtung.
Wegen der Unsicherheiten schon weit vorher kann man das mit dem AIFS-Wettermodell und dem heißen Hochdruckwetter um den 20. Juni herum auch erstmal wieder vergessen. Beim AIFS-Modell hat sich aktuell auch ein kleines Problem ergeben, dass die Zuverlässigkeit beeinträchtigen kann. KI-basierte Wettermodelle werden ja mit historischen Daten trainiert und dabei werden die Analyse-Datensätze verwendet, auf denen auch die Berechnungen des IFS-Modells (nicht KI) beruhen. Die Analyse des aktuellen Wetterzustandes ist tatsächlich ein wichtiger Teil der Wetterprognosen, denn die vielen einzelnen Messwerte sind eben nur punktuell, aber man braucht ja einen kontinuierlichen Datensatz, der die ganze Erde konsistent abdeckt (also auch dort, wo nicht real gemessen wurde). Nun wurde dieses Verfahren für IFS verbessert. Damit hat man aber AIFS ein bisschen den Teppich unter den Füßen weggezogen, denn die neuen Eingangsdaten sind konzeptionell ein bisschen anders als die alten, mit denen dieses KI-Modell trainiert wurde und das muss jetzt wieder ausgeglichen werden.
https://www.ecmwf.int/en/about/media-centre/aifs-blog/2026/adapting-aifs-50r1
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Am Montag steigen die Temperaturen bis auf 28 Grad. Dabei stören allerdings hohe und mittelhohe Wolkenfelder im Tagesverlauf zunehmend die Sonneneinstrahlung. Niederschläge fallen tagsüber noch nicht. Der in Böen frische Wind dreht nachmittags von Süd auf West.
Am Abend erreicht uns dann eine Kaltfront. Auf den Wetterkarten sieht das auf den ersten Blick ziemlich dramatisch aus. Tatsächlich zeigen die hochauflösenden Prognosen aber nur zeitweise leichten Regen bzw. vereinzelt kann es auch etwas stärker regnen und mal blitzen und donnern. Der Westwind lässt etwas nach.
Dass der Wind schon am Montagnachmittag auf West dreht, ist ein Anzeichen dafür, dass bei der Kaltfront abends nicht so viel los sein wird mit Gewittern. Wenn der Wind nämlich von Süd auf West dreht, beginnt ein Luftdruckanstieg, der mit der Zufuhr bodennah kühlerer Luft und mit abnehmender Labilität verbunden ist. Eigentlich wäre daher in diesem Fall der Montagnachmittag (niedrigster Luftdruck) der Gewitter-Kandidat, aber da ist die Luft zu trocken.
Am Dienstag kann es in der 1. Tageshälfte noch regnen, bevor nachmittags die Wolkendecke auflockert und die Sonne herauskommt. Dann bleibt es trocken. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 19 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus West.
Von Mittwoch bis Freitag fließen mit in Böen frischen bis starken Westwinden kühle Atlantikluftmassen zu uns. Es ist wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern und tagsüber auch kurzen Gewittern. Die Höchsttemperaturen liegen knapp unter 20 Grad.
Mild ist die Nacht zum Dienstag mit Minima bei 13 Grad. Ansonsten kühlt es nachts auf 10 bis 5 Grad ab.
Am Samstag und Sonntag liegt über Frankreich ein starkes Hoch. Damit setzt vor allem in höheren Luftschichten eine Erwärmung ein. In tiefen Schichten wehen mit nordwestlichen Winden noch feuchte Luftmassen heran, so dass vor allem am Samstag Wolkenfelder durchziehen und etwas Regen bringen können. Maximal wird es 22 bzw. 25 Grad warm.
Anschließend gibt es die Tendenz zu heißem Hochdruckwetter mit einem Höhepunkt um den 20. Juni herum. Das ist natürlich eigentlich noch zu weit weg für eine vernünftige Prognose, aber das neue KI-basierte Wettermodell AIFS zeigt das mit einer solchen Konsistenz, dass es sich lohnen könnte, das im Auge zu behalten.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Am Sonntag ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden sonnigen Abschnitten und es bleibt niederschlagsfrei. Die Höchsttemperatur beträgt 23 Grad. Der in Böen starke Wind weht aus West.
An der Ostflanke eines englischen Tiefs wird am Montag tagsüber Warmluft zu uns geführt. Die Sonne scheint und die Temperaturen steigen auf 28 Grad. Regen fällt nicht und die schwachen Winde wehen aus südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag überquert uns von Westen her eine Kaltfront, die auf den Vorhersagekarten recht imposant aussieht. Für diesen Zeitpunkt liegen aber noch keine Ergebnisse hochauflösender Wettermodelle vor und die groben Globalmodelle machen recht wenig aus der Front: zeitweise Regen, kaum Gewitter, schwacher Wind. Dass das so harmlos ablaufen wird, sieht nicht ganz plausibel aus.
Am Dienstag anfangs eventuell noch Regen von der Kaltfront, dann wechselnd bewölkt mit vereinzelten Schauern. Maximal 18-20 Grad. Der Westwind ist in Böen frisch.
Von Mittwoch bis Freitag fließen mit zeitweise auflebenden Westwinden anhaltend kühle Luftmassen zu uns. Ein Temperaturrückgang in höheren Schichten führt zu einer vermehrten Schauertätigkeit. Allerdings ist der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre relativ gering, so dass da keine großen Regenmengen zu erwarten sind. Die Tageshöchsttemperaturen liegen weiterhin bei knapp 20 Grad.
Gestern schien die kühle und schaurige Prognose für das nächste Wochenende eine ziemlich sichere Sache zu sein. Dann ist das AIFS-Wetttermodell ausgeschert mit einer deutlichen Besserung und einem Temperaturanstieg auf 23 bzw. 26 Grad. Die Ensemble-Prognosen streuen da aber stark und beim (nicht ganz so guten) KI-Konkurrenten AIGFS ist das Wochenende außerordentlich kühl mit zeitweiligem Regen. Unter dem Strich muss man sagen, dass die Sache im Augenblick einfach offen ist. Schöner und wärmer ist genauso möglich wie regnerisch und unangenehm kühl.
In der kommenden Nacht zum Sonntag und in der Nacht zum Dienstag bleibt es recht warm mit Temperaturminima nahe 13 Grad. Ansonsten kühlt es nachts doch recht kräftig ab auf 9 bis 5 Grad.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Der Samstag beginnt recht freundlich mit zeitweiligem Sonnenschein und einem Temperaturanstieg auf 22-23 Grad. Nachmittags verdichtet sich aber die Bewölkung und ab ca. 16 Uhr muss mit gelegentlichem Regen gerechnet werden. Meist sind die Niederschlagsmengen nur gering (kleiner 1,0 mm), aber einzelne eingelagerte stärkere Schauer oder Gewitter sind möglich. Die schwachen Winde drehen im Tagesverlauf von Südost auf Südwest bis West.
Am Sonntag fließen mit in Böen starken Westwinden trockene Luftmassen zu uns. Es ist heiter bis wolkig und niederschlagsfrei. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 23 Grad.
Am Montag wird tagsüber ein Schub Warmluft zu uns gelenkt. Die Temperaturen steigen auf 26 Grad. Von der Luftmasse her wären sogar noch ein paar Grad mehr möglich. Es ziehen aber mittelhohe und hohe Wolkenfelder durch, die die Sonneneinstrahlung zeitweise stören. Die schwachen Winde wehen aus südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag überquert uns eine Kaltfront, der eine deutlich kühlere Atlantik-Luftmasse folgt. Bei der Aktivität dieser eigentlich recht kräftigen Front herrscht noch keine Einigkeit unter den Wettermodellen. Beim deutschen ICON kommt nichts von dem, was man intuitiv erwarten würde, also weder stärkerer Regen, noch Gewitter, noch starke Windböen.
Anschließend ist in der nächsten Woche ab Dienstag vom Sommer keine Spur mehr zu sehen. Es strömen hochreichend kühle und labile Atlantik-Luftmassen zu uns mit Regenfällen, Schauern, einzelnen Gewittern und Höchsttemperaturen von kaum 20 Grad. Eine Besserung und Erwärmung ist dann frühestens im Laufe der übernächsten Woche zu erwarten.
Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen meist bei rund 10 Grad. Bei längerem Aufklaren sind in ungünstigen Lagen auch Werte bis 4 Grad möglich.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Die rege Tiefdrucktätigkeit im Raum Schottland-Island hält an. Dadurch bleibt die Westwetterlage erhalten.
Am Freitag wechseln sich Zwischenaufheiterungen mit Regenschauern und kurzen Gewittern ab. Maximal wird es 21 Grad warm und der in Böen frische Wind weht aus West.
Am Samstag wird zunächst etwas wärmere Luft herangeführt, die im Tagesverlauf aber von einer sich auflösenden Kaltfront wieder verdrängt wird. Bis zum Mittag scheint öfter die Sonne, die Temperaturen steigen auf 22-23 Grad und es sollte trocken bleiben. Ab Mittag ist es dann zeitweise stark bewölkt und es treten einzelne Regenschauer auf und vor allem in der Fränkischen Schweiz sind auch Gewitter möglich. Von Böen in Schauernähe abgesehen wehen nur sehr schwache Winde.
Noch mehr als am heutigen Donnerstag haben wir am Samstag das Problem, dass die heranziehenden Tiefausläufer nur schwach ausgeprägt sind. Daher wird ihre Wetteraktivität stark von Schauern und Gewittern bestimmt und dabei gibt es eben die üblichen Zufallseffekte. Insbesondere spielen schon kleine Veränderung bei der Bewölkung eine große Rolle, weil davon die Menge an Sonnenenergie abhängt, die den Boden erwärmt.
Mit in Böen frischen bis starken Westwinden fließt am Sonntag kühle, aber auch trockene Luft zu uns. Es ist wechselnd bewölkt. Die Sonne scheint im Süden mehr als im Norden. Wahrscheinlich bleibt es allgemein trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 Grad in Bamberg und 22 Grad in Roth.
Am Montag erst Sonnenschein und bis 27 Grad, bevor uns dann gegen Abend eine Kaltfront mit Regen und Gewittern erreicht. Am Dienstag dann windig und 18 Grad kühles Schauerwetter.
Für die Nacht zum Samstag werden an ungünstig gelegenen Stationen ziemlich tiefe Temperaturen erwartet (Bamberg 5, Nürnberg-Netzstall 4 Grad). Ansonsten liegen die nächtlichen Tiefsttemperaturen meist bei 10 Grad.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Wetterochs Wettermail - Di 02.06. 21:44
Hallo!
Am Mittwoch fließen mit in Böen frischen Westwinden kühlere Atlantikluftmassen zu uns. Es ist wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Regenschauern. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 21 Grad.
Ein für die Jahreszeit ungewöhnlich starkes Tief mit Kern über Schottland beeinflusst uns am Donnerstag mit seinen Ausläufern. Gar kein schönes Feiertagswetter beim deutschen ICON-Wettermodell: Es ist den ganzen Tag lang stark bewölkt bis bedeckt mit Regenfällen, die über Mittag sogar mit Gewittern durchsetzt sind. Maximal werden 18-19 Grad erreicht. Bei den anderen Modellen ist das zeitlich verschoben: Da kommt der Regen erst nachmittags auf und am meisten kommt dann am Abend herunter. Obwohl die Sonne kaum scheint, werden doch 22 Grad erreicht (Warmsektor des Tiefs). Die in Böen frischen Winde wehen am Donnerstag aus südlichen Richtungen.
Am Freitag wechselnd bewölkt mit Regenschauern bei maximal 20 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus West.
Das nächste atlantische Tief hat am Samstag und am Sonntag wahrscheinlich nur wenig Einfluss auf unser Wetter. Es sieht nach einer wechselnden Bewölkung aus mit zeitweiligem Sonnenschein. Eventuell könnte es mal ein bisschen regnen, die Tendenz ist aber eher, dass es allgemein trocken bleibt. Die Höchsttemperaturen liegen bei 23 Grad. Der Wind kann auch mal ein bisschen auffrischen aus Süd bzw. West.
In der Nacht zum Samstag kühlt es auf 8 Grad ab, ansonsten liegen die nächtlichen Tiefsttemperaturen bei 12 Grad.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!
Am Mittwoch fließen mit in Böen frischen Westwinden kühlere Atlantikluftmassen zu uns. Es ist wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Regenschauern. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 21 Grad.
Ein für die Jahreszeit ungewöhnlich starkes Tief mit Kern über Schottland beeinflusst uns am Donnerstag mit seinen Ausläufern. Gar kein schönes Feiertagswetter beim deutschen ICON-Wettermodell: Es ist den ganzen Tag lang stark bewölkt bis bedeckt mit Regenfällen, die über Mittag sogar mit Gewittern durchsetzt sind. Maximal werden 18-19 Grad erreicht. Bei den anderen Modellen ist das zeitlich verschoben: Da kommt der Regen erst nachmittags auf und am meisten kommt dann am Abend herunter. Obwohl die Sonne kaum scheint, werden doch 22 Grad erreicht (Warmsektor des Tiefs). Die in Böen frischen Winde wehen am Donnerstag aus südlichen Richtungen.
Am Freitag wechselnd bewölkt mit Regenschauern bei maximal 20 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus West.
Das nächste atlantische Tief hat am Samstag und am Sonntag wahrscheinlich nur wenig Einfluss auf unser Wetter. Es sieht nach einer wechselnden Bewölkung aus mit zeitweiligem Sonnenschein. Eventuell könnte es mal ein bisschen regnen, die Tendenz ist aber eher, dass es allgemein trocken bleibt. Die Höchsttemperaturen liegen bei 23 Grad. Der Wind kann auch mal ein bisschen auffrischen aus Süd bzw. West.
In der Nacht zum Samstag kühlt es auf 8 Grad ab, ansonsten liegen die nächtlichen Tiefsttemperaturen bei 12 Grad.
Wetterochs
Bitte unterstützen Sie die Wetterochs-Wettermail durch eine Spende!