Ein Zwischenhoch bringt uns am Donnerstag trockenes Wetter mit zunehmenden Aufheiterungen. Die Höchsttemperatur beträgt 13 Grad. Der im Mittel nur schwache, in Böen aber auch mal frische Wind dreht langsam von West auf Südwest.
Am Freitag zieht das Zwischenhoch wieder ab und es nähert sich eine atlantische Kaltfront. Tagsüber bleibt es noch trocken. Die Bewölkung nimmt dabei langsam zu und die sonnigen Phasen werden weniger. Die Höchsttemperatur beträgt 16 Grad und der südliche Wind ist in Böen frisch.
Am Samstag erreicht uns eine Kaltfront, die allerdings nur wenig Schwung hat. Es ist stark bewölkt bis bedeckt und ab und zu regnet es. Je nach Wettermodell wird es maximal 8 bis 12 Grad warm. Der schwache Wind dreht von Süd über West auf Nordwest.
Ob diese Front am Sonntag nach Osten abziehen oder weiter bei uns liegen bleiben wird, ist noch unklar. Je nachdem gibt es entweder Zwischenaufheiterungen oder einen bedeckten Himmel mit einzelnen Regenfällen. Auf den Jurahöhen kann auch Schnee fallen. Maximal werden 4 bis 8 Grad erreicht. Der schwache Wind weht aus westlichen Richtungen.
Am Montag erreicht uns die nächste Kaltfront mit ihrem Regenband. Dabei maximal nur 8 Grad warm. Der Westwind ist in Böen frisch.
Am Dienstag beginnt sich ein Hoch bei uns aufzubauen. Gleichzeitig erreicht uns aber von Westen her auch eine sich auflösende Warmfront. Wahrscheinlich ist es überwiegend bedeckt und gelegentlich fällt etwas Regen. Maximal erneut bis 8 Grad. Der schwache Wind weht aus West.
Anschließend setzt sich das Hoch Mitte nächster Woche komplett durch und es ist sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen liegen bei 15 Grad.
Aktuelle sieht es für das kommende Wochenende wegen der vielen Wolken doch nicht nach Nachtfrösten aus. Die gibt es dann - in leichter Form - wohl erst ab Mitte nächster Woche unter klarem Nachthimmel.
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Wetterochs Wettermail - So 08.03. 20:42
Hallo!
Unser Hoch löst sich auf und damit erfolgt der langsame Übergang zu einer Westwetterlage. Die Tiefdruck-Schwerpunkte werden dabei zwischen Island und Schottland erwartet, d.h. zu uns wird Luft vom Atlantik geführt so weit die Prognosen reichen. Ein richtiger Kälteeinbruch ist damit in den nächsten 14 Tagen nicht zu erwarten. Allerdings wird auch zeitweise Meereskaltluft herangeführt, so dass die Temperaturen am nächsten Wochenende vorübergehend unter die langjährigen Mittelwerte sinken.
Am Montag und Dienstag ziehen zeitweise Wolkenfelder durch, zwischendurch scheint aber auch die Sonne. Regen fällt nicht. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 17 Grad. Der sehr schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.
Am Mittwoch kommt ein in Böen starker Südwestwind auf. Tagsüber ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Regenschauern, am Abend überquert uns ein Tiefausläufer (Okklusion) mit seinem schmalen Regenband. Maximal 16 Grad.
Am Donnerstag ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden Zwischenaufheiterungen. Es bilden sich einzelne Regenschauer. Maximal nur noch 13 Grad. Der schwache Wind weht aus Südwest.
Am Freitag vorübergehende Wetterberuhigung, Aufheiterungen, tagsüber trocken, maximal 15 Grad. In der Nacht zum Samstag und am Samstag tagsüber dann kräftige Tiefausläufer mit Regen. Kontinuierlich sinkende Temperaturen bis auf 3 Grad am Samstagabend.
Anschließend Zwischenhoch: In der Nacht zum Sonntag klart es auf mit Frost bis -5 Grad. Am Sonntag dann zeitweise Sonnenschein bei maximal 10 Grad.
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Unser Hoch löst sich auf und damit erfolgt der langsame Übergang zu einer Westwetterlage. Die Tiefdruck-Schwerpunkte werden dabei zwischen Island und Schottland erwartet, d.h. zu uns wird Luft vom Atlantik geführt so weit die Prognosen reichen. Ein richtiger Kälteeinbruch ist damit in den nächsten 14 Tagen nicht zu erwarten. Allerdings wird auch zeitweise Meereskaltluft herangeführt, so dass die Temperaturen am nächsten Wochenende vorübergehend unter die langjährigen Mittelwerte sinken.
Am Montag und Dienstag ziehen zeitweise Wolkenfelder durch, zwischendurch scheint aber auch die Sonne. Regen fällt nicht. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 17 Grad. Der sehr schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.
Am Mittwoch kommt ein in Böen starker Südwestwind auf. Tagsüber ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Regenschauern, am Abend überquert uns ein Tiefausläufer (Okklusion) mit seinem schmalen Regenband. Maximal 16 Grad.
Am Donnerstag ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden Zwischenaufheiterungen. Es bilden sich einzelne Regenschauer. Maximal nur noch 13 Grad. Der schwache Wind weht aus Südwest.
Am Freitag vorübergehende Wetterberuhigung, Aufheiterungen, tagsüber trocken, maximal 15 Grad. In der Nacht zum Samstag und am Samstag tagsüber dann kräftige Tiefausläufer mit Regen. Kontinuierlich sinkende Temperaturen bis auf 3 Grad am Samstagabend.
Anschließend Zwischenhoch: In der Nacht zum Sonntag klart es auf mit Frost bis -5 Grad. Am Sonntag dann zeitweise Sonnenschein bei maximal 10 Grad.
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Morgen am Sonntag keine Änderung: Sonnig und trocken. Tageshöchsttemperaturen 17-18 Grad, nächtliche Tiefsttemperaturen -1 bis -4 Grad. Es treten kurzlebige Frühnebelfelder auf. Der sehr schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.
Anschließend löst sich unser Hoch auf mit der Tendenz zum Übergang zu einer Westwetterlage. Die genaue Entwicklung ist aber für den relativ kurzen Zeitraum erstaunlich unsicher.
Am Montag bleibt es noch garantiert niederschlagsfrei. Eventuell ist es aber nicht mehr ganz so sonnig und es ziehen mittelhohe Wolkenfelder durch (zu 30 %). Ähnlich sind die Bewölkungsprognosen für den Dienstag, aber zusätzlich könnte in der zweiten Tageshälfte eventuell geringfügig Regen fallen. Je nach Sonnenscheindauer maximal 15 bis 18 Grad. Es wehen nur sehr schwache Winde.
Am Mittwoch und Donnerstag erreichen uns schwache atlantische Tiefausläufer. Ob diese überhaupt nennenswert Wolkenfelder und Regen bringen werden, ist noch unklar. Am Tag weiterhin bis maximal 18 Grad. In den Nächten nicht mehr so kalt, wahrscheinlich auch in ungünstigen Lagen kein Frost mehr. Weiterhin schwachwindig.
Anschließend laufen die Prognosen komplett auseinander. Im Grunde gibt es dabei zwei Varianten. Bei der einen setzt sich eine windige, nasse Westwetterlage durch. Bei der anderen schaffen es die atlantischen Tiefs nicht, auf dem Kontinent Fuß zu fassen. Es kommt zu einer windschwachen Wetterlage im Niemandsland zwischen Hoch- und Tiefdruckeinfluss.
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Bis einschließlich Dienstag hält das ruhige Hochdruckwetter an. Tagsüber ist es sonnig bei maximal 17-18, in geschützten Lagen sogar 19 Grad. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind groß. Unter klarem Nachthimmel gehen die Temperaturen auf -1 bis -5 Grad zurück.
Die schwachen Winde drehen am Dienstag von Ost auf Süd.
Aktuell entspricht der Sonnenstand ungefähr den Verhältnissen Anfang Oktober, so um den 5. Oktober herum. Bei einer ähnlichen Luftmasse wie jetzt hätten wir aber Anfang Oktober keine solchen Nachtfröste. Wo ist der Unterschied? Die Bodentemperaturen in 50 cm Tiefe liegen zurzeit bei 6 Grad, während sie Anfang Oktober typischerweise bei 15 Grad liegen. Man kann also sagen, dass es nachts derzeit so kalt wird, weil die Kälte des Winters noch im Boden steckt. Von unten kommt also in der Nacht nicht genug Wärme nach, um eine starke Abkühlung der Bodenoberfläche zu verhindern.
Frühnebel wird weiterhin lokal auftreten. Anhaltend trübes Wetter ist aber nicht mehr zu erwarten, dafür steht die Sonne jetzt schon zu hoch.
Zu Beginn der nächsten Woche fällt der Luftdruck und am Mittwoch kann dann ein erster atlantischer Tiefausläufer zu uns vordringen und Regen bringen. Damit bestimmen wieder atlantische Tiefs unser Wetter. Die Temperaturprognosen divergieren dabei aber rasch. Es ist noch nicht klar, ob die Strömung eher aus Südwest kommen wird (bis 18 Grad) oder aus Nordwest (kaum 10 Grad).
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Bis einschließlich Dienstag hält das ruhige Hochdruckwetter auf jeden Fall noch an. Tagsüber scheint die Sonne bei maximal 15-17 Grad, nachts ist es klar und es muss mit leichtem Frost gerechnet werden. Niederschläge fallen nicht. Die schwachen Winde wehen vorherrschend aus Ost.
Am heutigen Mittwoch hat es überraschenderweise bis 11:30 Uhr gedauert, bis die letzten Frühnebelfelder verschwunden waren. Weil die Bodenoberflächen weiter abtrocknen und die Sonne natürlich auch immer höher steht, sollte die Frühnebelneigung in den nächsten Tagen aber kontinuierlich zurückgehen.
Mitte nächster Woche ist das Übergreifen atlantischer Tiefausläufer wahrscheinlich (zu 60 %). Es gibt aber auch noch einige Läufe, bei denen das ruhige Wetter weiter anhält (zu 40 %). Ich würde da so ein Mittelding erwarten, einzelne Wolkenfelder, örtlich mal Regen, aber nicht unfreundlich.
Von einem Kälteeinbruch ist nichts zu sehen, so weit die Prognosen reichen (19. März). Das sieht auf den ersten Blick nach dem Aufbau eines größeren Entwicklungsvorsprungs in der Natur aus. Allerdings haben wir vor allem in ungünstigen Lagen weiterhin ziemlich kalte Nächte. Daher dürfte die Entwicklung der Pflanzen sehr vom Standort abhängen und in Stadtgebieten am schnellsten voranschreiten.
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Keine Wetteränderung mindestens bis nächsten Montag. Weiterhin liegt bei uns ein Hoch. Tagsüber ist es sonnig und nachts klar. Niederschläge fallen nicht.
Die Tageshöchsttemperaturen steigen ganz leicht an, von anfangs 14 Grad auf 16 Grad ab Donnerstag. In den Nächten tritt leichter Frost auf, in ungünstigen Lagen sogar bis -3 Grad.
Die sehr schwachen Winde wehen vorherrschend aus östlichen Richtungen.
Die aktuellen Lidar-Messungen (Streuung von Laser-Licht) zeigen Schwebstoffe in der Luft vor allem bis in knapp 2000 m Höhe. In dieser Höhe zeigen die Radiosonden-Aufstiege auch eine Inversion, die dort den vertikalen Luftaustausch stoppt. Unter anhaltendem Hochdruckeinfluss sinkt diese Inversion langsam ab bis auf 1000 m ab Donnerstag. Der Staub sammelt sich somit in einer dünner werdenden bodennahen Luftschicht an. Es wird also allmählich diesiger mit einer schlechteren Fernsicht. Eine richtig schlechte Luftqualität wie im Winter bei so einer Wetterlage ist aber nicht mehr zu erwarten.
Im Augenblick zeigen fast alle Wettermodelle ein Anhalten der ruhigen Wetterlage in der gesamten nächsten Woche, insbesondere auch das derzeit beste Mittelfristmodell AIFS (künstliche Intelligenz). Beim IFS (bestes konventionelles Wettermodell) wäre dagegen schon am Dienstag Schluss, weil uns eine Kaltfront mit Regen erreicht.
Nach meinen Erfahrungen ist das AIFS-Modell im Mittelfristbereich (ab Tag 4) inzwischen allen anderen Wettermodellen deutlich überlegen. Für mich dient es daher für diesen Zeitbereich als Referenz, während ich die anderen Modelle nur noch für einen Gegencheck benutze. Das AIFS zeigt nicht nur präzise, sondern auch besonders stabile Ergebnisse und neigt nicht dazu, irgendwelche Kapriolen durchzurechnen und im nächsten Lauf wieder zu verwerfen. Mit AIFS gibt es also weniger Sensationsprognosen in ferner Zukunft, die dann eh nicht so kommen.
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Mindestens bis nächsten Sonntag herrscht ruhiges, niederschlagsfreies und tagsüber mildes Hochdruckwetter.
Es ist tagsüber sonnig und nachts klar. Lokal gibt es Frühnebelfelder. Beständigen Nebel oder trübes Hochnebelwetter mag ich zwar nicht zu 100 % ausschließen, aber eigentlich steht die Sonne dafür jetzt schon zu hoch. Die Wahrscheinlichkeit für neblig-trübes Wetter hängt ja vom Sonnenstand ab, d.h. das verhält sich jetzt wie Anfang Oktober und da ist beständiger Nebel auch selten.
Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 13-14 Grad. Nachts kühlt es entsprechend der Jahreszeit immer noch stark ab, und zwar auf Minima von 0 bis -4 Grad (Stadt / Tal auf dem Land).
Die sehr schwachen Winde wehen vorherrschend aus Ost.
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Die eingeflossene etwas kältere Luft gerät am Sonntag unter Hochdruckeinfluss. Damit beginnt eine freundliche, sonnenscheinreiche und milde Witterungsperiode, die in der gesamten nächsten Woche anhalten wird.
Die Tageshöchsttemperaturen klettern von 11 Grad am Sonntag auf rund 15 Grad ab Mittwoch. Niederschläge fallen nicht. Die schwachen Winde wehen vorherrschend aus Südost.
In den Nächten tritt leichter Frost auf. Die tiefsten Temperaturen werden mit -3 Grad in der Nacht zum Montag erreicht.
Die Sonne steht derzeit so hoch wie Anfang Oktober, d.h. immer noch relativ niedrig, so dass es eine leichte Tendenz zur Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht gibt. Der vertikale Luftaustausch soll tagsüber bis in 1000 m Höhe reichen. Dadurch können sich durch die austauscharme Wetterlage zwar auch wieder Schwebstoffe in der Luft ansammeln, aber nicht mehr in dem Ausmaß wie noch vor ein paar Wochen.
Betrachtet man die gesamte Schar der Wettermodell-Läufe, dann gibt es ab dem nächsten Samstag eine Wahrscheinlichkeit von 20 % für einen Kälteeinbruch aus Nordost-Europa mit nachfolgend strengen Nachtfrösten. Da könnte dann auch ein bisschen Schnee fallen.
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Ein von England nach Dänemark ziehendes Tief lenkt sehr milde Luft zu uns. Morgen am Samstag überquert uns die Kaltfront dieses Tiefs. Daher scheint die Sonne nicht mehr ganz ungestört. Durchziehende Wolkenfelder bringen aber keinen Regen. Mit maximal 16 Grad liegen die Temperaturen nur geringfügig niedriger als heute. Der leicht auffrischende Westwind sorgt nämlich für eine vertikale Durchmischung, so dass die Inversion in 800 m Höhe verschwindet.
Am Sonntag macht sich die Abkühlung hinter der Front mehr bemerkbar. Gleichzeitig beginnt sich aber auch ein Hoch aufzubauen. Es ist wechselnd bis stark bewölkt. Niederschläge fallen weiterhin nicht. Maximal werden nur noch 11 Grad erreicht. Es weht kaum ein Windhauch.
In der nächsten Woche dann ruhiges und mildes Wetter. Häufig scheint die Sonne, ab und zu ist es auch bewölkt. Die Tageshöchsttemperauren liegen bei rund 15 Grad. Die Sonne steht noch zu tief, um die Bildung von Quellwolken, Regenschauern oder gar Gewittern auszulösen. Daher sollte es niederschlagsfrei bleiben, wobei man aber ein bisschen Regen in der zweiten Wochenhälfte (noch) nicht ganz ausschließen kann. Es wehen schwache Winde aus wechselnden Richtungen.
Der Jahreszeit entsprechend treten bei klarem Himmel leichte Nachtfröste bis -2 Grad auf, und zwar auch wenn es tagsüber zuvor sehr mild war.
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